
Um die ökologische Compliance zu wahren, das Konzept der umweltfreundlichen Produktion umzusetzen und die Produktsicherheit zu gewährleisten, hat das Unternehmen für seine gesamte Palette an TPE-, TPR-, TPV-, TPV-SiR-, TPU- und TPEE-Elastomerprodukten streng nach internationalen und branchenspezifischen Standards wie dem EU-REACH-Anhang XVII und der deutschen GS-Zertifizierung (AfPS GS 2019:01) die PAHS-Umweltschutzprüfung und -zertifizierung (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) durchgeführt. Dabei wurden alle 18 risikoreichen PAHS-Substanzen umfassend gescreent, und die Testergebnisse erfüllen die globalen Compliance-Grenzwerte. Die Prüfungen wurden erfolgreich von autorisierten Stellen bestanden und die Zertifizierungsberichte eingeholt, wodurch das Unternehmen seine Verantwortung für den Umweltschutz und die Produktsicherheit nachweist.
PAHS sind schädliche organische Verbindungen mit starkem krebserzeugendem Potenzial und Umweltpersistenz. Sie entstehen oft durch unvollständige Verbrennung oder Pyrolyse und können während der Verarbeitung von Elastomeren leicht durch Weichmacher, Ruß und andere Rohstoffe eingebracht werden. Sie sind weltweit ein Schwerpunkt der Umweltkontrolle. Bei dieser PAHS-Zertifizierungsprüfung wurden die Eigenschaften von Elastomermaterialien berücksichtigt. Es wurden Vorbehandlungsverfahren wie Soxhlet-Extraktion und Reinigung über Kieselgel-Florisil-Säulen eingesetzt, kombiniert mit der präzisen Detektion mittels Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS). Dabei wurden alle Arten von PAHS-Substanzen wie Naphthalin und Benzo[a]pyren umfassend gescreent, um sicherzustellen, dass die Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus (Herstellung, Verwendung und Entsorgung) keine Gefahr für die menschliche Gesundheit und die natürliche Umwelt darstellen, und somit eine doppelte Verbesserung von Umweltkonformität und Produktqualität erreicht wird.
Die erfolgreiche Erlangung der PAHS-Umweltschutzzertifizierung beweist nicht nur, dass die Elastomerprodukte des Unternehmens die Zulassungsanforderungen der wichtigsten globalen Märkte wie der EU und Deutschlands vollständig erfüllen, wodurch Risiken von Zollkontrollen, Kundenprüfungen und Strafen vermieden und die Lieferkette gesichert werden. Sie zeigt auch die strengen Standards des Unternehmens bei der Auswahl von Rohstoffen und der Prozesskontrolle in der Produktion, die den Weg für den Export der Produkte in die globalen High-End-Märkte weiter ebnen. Gleichzeitig bietet sie Kunden in den Bereichen Automobilzulieferer, Elektronik, Haushaltsgeräte und Konsumgüter sicherere, umweltfreundlichere und zuverlässigere Materialalternativen. Zusammen mit der patentrechtlichen Technologiestärke und der SVHC-Zertifizierung entsteht ein synergistischer Vorteil, der die Kernwettbewerbsfähigkeit und das Branchenimage des Unternehmens im Bereich der neuen Polymermaterialien kontinuierlich stärkt und das Unternehmensleitbild „Grüne Materialien, regelkonforme Entwicklung, handwerkliche Qualitätssteigerung“ unterstreicht.